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Alles Rund um Sexuelle Fantasien!

Alles Rund um Sexuelle Fantasien!

Selbst wenn Du davon überzeugt bist, nicht versaut zu sein, gibt es trotzdem die Möglichkeit, dass Dein Gehirn es unabhängig davon dennoch ist. Das Gehirn hat viel mehr mit sexueller Erregung und Orgasmen zu tun, als ihm zugeschrieben wird. Das Thema der sexuellen Fantasien ist ein vielschichtiges und kompliziertes, und selbst Menschen, die sich nicht trauen ihre sexuelle Fantasien anzusprechen, geschweige denn sie auszuleben, haben sie in den Windungen ihres Gehirns versteckt. Ob Du Dich nun zuvor mit sexuellen Fantasien beschäftigt hast oder nicht: wir haben in diesem Artikel alles rund um sexuelle Fantasien für Dich gesammelt!

 

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Aus Umfragen ergibt sich, dass sexuelle Fantasien keine Seltenheit sind und ein ganz normaler Teil des gesunden Sexlebens sein können, wenn man sich ihnen öffnet. Sie krampfhaft zu unterdrücken oder zu verstecken bedeutet, sich selber der Freude zu entziehen, die die Auslebung der eigenen Fantasien einen bringen kann. Erstmal muss ermittelt werden, worum es sich bei sexuellen Fantasien überhaupt handelt. Dann gilt es zu hinterfragen, woher die Angst kommt seine sexuellen Fantasien zu teilen und wie man das Teilen am Besten angeht!

 

Der sog. “Pool of Fantasy”

Zunächst ist festzustellen, worum es sich bei sexuellen Fantasien handelt. Unter Umständen wird das Konzept eines “Pool of Fantasy’s” genutzt. Demnach sind Fantasien natürlich nicht echt, sie sind etwas, was wir in unseren Köpfen kreieren und aufbewahren. In diesem konkreten Beispiel, sammeln sich alle Fantasien eines Menschen in einem Pool. Dieser Pool setzt sich aus verschiedenen Arten von Fantasien zusammen. Es gibt diejenigen, die wir nicht teilen können oder wollen, es gibt die, die wir teilen können und letztlich diejenigen, die wir nicht nur teilen, sondern auch aktiv ausleben können.

Sexuelle Fantasien sind so vielschichtig, wie das menschliche Verhalten: es kommt in allen möglichen Variationen. Es gibt keine “normalen” und “anomalen” Sex-Fantasien. Wie weit die Fantasien gehen und was sie enthalten, hängt jeweils von der Kreativität des Menschen ab. Lass Dich also von Deinen Fantasien nicht verunsichern.

 

Woher kommt die Angst davor, sexuelle Fantasien zu teilen?

An sich sollte das Teilen der Sex-Fantasien kein Problem sein, da sie Aufregung in die Beziehung bringen und sie inniger machen können. Auf der anderen Seite können sie unter Umständen auch Angst oder Unbehagen in die Beziehung einbringen. Was sind also die konkreten Gründe, weswegen wir Angst haben unsere sexuellen Fantasien mit unseren Partnern zu teilen?
Oftmals beruht die Angst die eigenen Sex-Fantasien zu teilen darauf, dass man nicht weiß, wie die Fantasien des Gegenübers aussehen. Sollten die Fantasien nicht in die gleiche Richtung gehen, kommt oftmals die Angst auf, die eigene Fantasie könnte vom Partner missverstanden werden.
Erschwerend kommt noch dazu, dass viele Menschen entweder Angst davor haben, wie andere ihre Sex-Fantasien einordnen, oder sich selber bereits für ihre eigenen Sex-Fantasien schämen und gar nicht erst davon ausgehen, dass sie von einer anderen Person gut aufgenommen werden könnten.

 

Warum Du sie dennoch teilen solltest!

Unsere sexuellen Fantasien mit unserem Partner zu teilen, egal wie schwer es uns fallen mag, kann sehr gesund für die Beziehung sein. Indem wir unsere intimsten Fantasien mit einer anderen Person teilen, legen wir einen großen Teil von uns offen. Dadurch wird unsere Verbindung mit ihnen tiefer und die Momente, die wir mit ihnen teilen, intimer. Noch dazu baut es das Vertrauen zwischen Partnern stark auf und wenn Dein Partner (manche) Deiner Fantasien kennt, oder sogar mit Dir teilt, wird es ihm/ihr viel leichter fallen, Deine Bedürfnisse zu treffen, wodurch sich euer Sexleben stark verbessert. Noch dazu kann es durchaus neuen Wind in eure Beziehung bringen.

 

Wie Du sie am Besten teilst

Wir haben also festgestellt, dass die größten Gründe seine sexuellen Fantasien nicht zu teilen Angst davor sind, verurteilt oder abgewiesen zu werden und der Selbst-Scham, den man dabei verspürt. Das macht das Teilen von Sex-Fantasien zu einer empfindlichen Angelegenheit, hier sind 3 Tipps, wie man sie am Besten teilen kann:
 
 

1) Kenne Dich mit Deiner Sex-Fantasie aus

Manche Menschen empfinden beim Teilen ihrer Sex-Fantasien eine Blockade, weil sie selbst nicht komplett auf den Grund ihrer eigenen Fantasie gelangt sind. Fantasien müssen nicht kompliziert sein, sie können ein ganz einfaches Konstrukt sein, aber wenn Du sie Deinem Partner sinnvoll mitteilen willst, musst Du Dich in dem Konstrukt sehr gut auskennen. Alles andere bringt euch eher Verwirrung als Aufklärung.

 

2) Gute Kommunikation

Gute Kommunikation ist bekanntermaßen der Grundpfeiler aller Beziehung und auch immens wichtig, wenn es darum geht empfindliche Themen zu besprechen. Erkläre Deine Sex-Fantasie mit allen Details und sei offen und verurteile andere nicht, wenn sie ihre sexuellen Fantasien mit Dir teilen (insbesondere natürlich Deinen Partner). Lass das Vertrauen, das Du für Deinen Partner spürst in Deinen Worten mitschwingen und dann sollte das Schwerste aller Themen schon greifbarer werden.

 

3) Mache etwas besonderes draus!

Du erzählst Deinem Partner nicht wie Dein Tag gelaufen ist, sondern teilst sehr intime Details mit ihm/ihr, es verdient also allein deswegen schon besondere Aufmerksamkeit. Indem Du es z.B. durch eine Verabredung in einem Restaurant oder einem Date einer anderen Art untermalst, gibst Du dem Ganzen die richtige Atmosphäre. Suche einen Ort aus, an dem ihr euch beide wohlfühlt und beginnt dann langsam über das generelle Konzept sexueller Fantasien zu reden. Falls es für Dich schwierig sein sollte, Dich zu öffnen, oder Du Dich vor der Reaktion Deines Partners fürchten solltest, könnte es den Druck wegnehmen, wenn Du daraus etwas besonderes machst, worauf ihr euch beide freut.

 

 

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